Drei Werke. Drei Zugänge zu Identität, Wahrnehmung und Gesellschaft.
Meine Bücher bewegen sich zwischen psychologischer Spannung, Selbstbild und gesellschaftlicher Beobachtung. Sie erzählen unterschiedliche Geschichten – und berühren doch dieselbe Frage:
Wie viel von dem, was wir für Realität halten, entsteht in uns selbst?
erschienen bei tredition
Ein Projekt über Identität, Selbstbild und die zweite Version eines Menschen – jene Seite, die sichtbar wird, wenn äußere Rollen und innere Wirklichkeit nicht mehr deckungsgleich sind.
Eine Frau begibt sich auf die Reise zu ihrer eigenen Weiblichkeit. Geprägt von ganz unterschiedlichen Einflüssen, lässt sie ihre Persönlichkeit wachsen und entdeckt Seiten an sich, die lange im Verborgenen lagen. Verführt von einem dominanten Mann und zugleich auf magische Weise zu einem devoten Mann hingezogen, findet sie zu sich selbst – und zu ihrem zweiten Ich.

Die Illusionistin
Ein Psychothriller über Wahrnehmung, Manipulation und die gefährliche Verlockung einer Wirklichkeit, die überzeugender sein kann als die Wahrheit selbst.
Veröffentlichung 2026
Eine Welt als Hure
Ein Buch über Begehren, Konsum, Körper und die Mechanismen einer Gesellschaft, in der nahezu alles bewertbar erscheint – selbst der Mensch.
Veröffentlichung 2027Einige Bilder wurden mit KI erstellt.
„Wie viel unseres Lebens haben wir wirklich selbst gewählt?“
Was braucht ein Mensch wirklich — und was wurde ihm beigebracht zu brauchen?
Welche Teile unserer Identität gehören uns — und welche wurden uns still übergeben?
Was passiert mit dem Menschen, wenn technischer Fortschritt schneller wird als unsere Fähigkeit, ihn menschlich einzuordnen?
Zwischen Selbstbild und Fremdblick.
Weiblichkeit interessiert mich nicht als starre Definition. Mich interessieren die Spannungen: zwischen Körper und Identität, Selbstbestimmung und Erwartung, Sexualität und Projektion, Stärke und Verletzlichkeit.
Der weibliche Körper wird ständig betrachtet, bewertet und interpretiert. Meine Arbeit fragt deshalb nicht nur, wie Frauen gesehen werden — sondern auch, wie eine Frau sich selbst sehen kann, wenn der Blick von außen für einen Moment verstummt.
Die Skulptur
Ich stelle mich nicht aus – ich halte still.
Für einen Moment wird mein Körper zur Form: Linie, Gewicht, Spannung, Licht. Ohne Kleidung und ohne Rolle bleibt nur das, was natürlich ist – und gerade darin liegt seine Sprache. Du kannst jede Kontur sehen und wirst doch nie alles sehen. Denn auch eine Skulptur behält etwas für sich: den Atem, der sie lebendig macht.
„Das stärkste Bild ist oft jenes, das uns zwingt, unsere eigene Reaktion zu hinterfragen.“
Der Körper erzählt, bevor ein Wort fällt.
Modelarbeit ist für mich ein Spiel mit Wahrnehmung. Haltung, Kleidung, Nähe, Distanz und Blick verändern, was ein Betrachter in einem Menschen zu erkennen glaubt. Deshalb steht unter jedem Bild ein Gedanke – nicht als Erklärung, sondern als Tür für die eigene Fantasie.







Die Kamera ist für mich kein Instrument, das Realität einfach festhält. Sie kann Fantasien erschaffen.
